Make something giants

Heute ging es gemütlich los von Letterkenny nach Derry. Keine Grenze, nix und auf einmal ist der Sprit so günstig nur noch 1,43 (Pfund). Die Währung ist bis jetzt das einzige was darauf hinweist, dass man in Nordirland ist. Die Stadt  Derry ist unserer Ansicht eine der schönsten die wir bis jetzt gesehen haben. In die Altstadt mit ihrer Festungsmauer fügen sich die neuen Gebäude nahtlos ein. Nahezu überall sind die Spuren der gewalttätigen Vergangenheit zu sehen. Informationen an allen Sehenswürdigkeiten geben einblicke in diese Geschichte. Die Denkmähler versetzten einen in eine nachdenkliche Gefühlslage nicht nur die Informationen zum Bloody Sunday sind sehr bewegend.

Nach einem besuch auf der Bank (wir brauchten Pfund) gab es noch ein leckeres Eis, bevor es weiter nach Bushmills ging. Der Giants Causeway liegt einem beim Abstieg vom Visitorcenter eher unbedeutend zu Füßen. Die hohen Klippen sind der erste Blickfang. Je näher man aber den Causway Rocks kommt überwiegt das Gefühl des mystischen. Die sechseckigen Steine scheinen nicht von dieser Welt oder zumindest nicht aus unserer Zeit zu sein.

Die kurzen Entfernungen zwischen den Punkten unserer Route verblüffen uns auch jetzt noch. Die Angst in den zwei Wochen nicht alles schaffen zu können verschwindet nun zusehens. Morgen geht es dann von Bushmills in Richtung Belfast.

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Nur blöd dass der Sprit so teuer ist!

Heute waren wir wieder sehr viel im Auto unterwegs….leider auch deswegen, weil wir uns ganz schön verfahren haben. Haben zu Hause schon etwas über eine tolle Kirche und die höchsten Klippen von Irland gelesen….tja so hoch waren sie dann doch nicht! Denn kein Mensch hat sie gefunden! Wir sind die Karte immer wieder durchgegangen und sind die Straße zwei mal abgefahren, jedoch ohne Erfolg! Nachdem wir die Kirche dann auch nicht gefunden haben, starteten wir zum Karmeliten Kloster nach Rathmullan auf…an der wir beinahe vorbeigefahren wären weil sie so stark bewachsen ist!!

Nach dem ewigen hin und her gefahre….waren wir dann sehr froh als der nächste Reiseführer Tipp wort hielt und uns in ein super Lokal zum essen führte. Dort bekam Christoph endlich seine heiß ersehnten Spagetti Bolognese und wir beschlossen erneut in ein schönes Hotel einzuchecken! Hier sind wir nun im “Gallaghers Hotel” in Letterkenny! Morgen werden wir erst mal ausschlafen und dann gemütlich nach Nord-Irland übersetzen.

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Bergschafe habens nicht leicht!

Gestern gings nach einem guten Frühstück in Galway ab in Richtung Cliften. Vorbei an einem schönen Herrenhaus, der Kylemore Abbey. Jedoch sparten wir uns die Besichtigung (12 € each!!!). Nach kurzer Fahrt schmissen wir uns in unser Bergsteiger-Outfit, und rauf ging es den Crough Patrick. Dieser 800 m hohe, heilige Berg der Iren war viel schwieriger zu erklimmen als es im Reiseführer steht! Nicht nur Steine lagen uns auf unserer Gipfelstürmer Tour im Weg sondern auch Wind und Regen erschwerten den Aufstieg. Letzterer und die dazu gehörenden Wolken verwehrten uns eine tolle Aussicht. Gott sei Dank konnten wir an einem tieferen Punkt doch noch ein paar schöne Fotos schießen. Nach guten 4 Stunden Auf- und Abstieg kehrten wir erschöpft aber glücklich zu unserem Auto zurück. Der steile und nicht befestigte Weg verlangte uns alles ab sodas wir sofort in einem Hotel in Westport verbrachten. Eine Dusche und ein weiches warmes Bett waren genau die richtige Medizin nach diesem harten aber tollen Tag. Zum Ausklang des Tages konnten wir zum ersten mal in diesem Urlaub bei einem Guinnes eine Partie Darts spielen. Als Fazit können wir nun sagen das es Bergschafe, so entspannt und behäbig sie auch aussehen mögen, kein leichtes Leben haben.

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Sehr Windig hier

Heute war ein spannender Tag. Wir sind erst nach Dingle wo der Wind auf dem Pass stark genug gewesen wäre um ein Kleinkind davon zu wehen. Weiter ging es über Limerick zu den Cliffs of Moher wo es dann nicht weniger windig war. Aber der Anblick war es Wert leider ist der Ort sehr überlaufen. Zur Übernachtung ging es dann jetzt nach Galway und wieder wurden wir an ein anderes Hostel verwiesen. Die sind alle schon mit Bustouren ausgebucht was sollen denn die armen Backpacker tun wenn ma sich nix teueres leisten kann nah egal jetzt wird dann geschlafen. Gute Nacht liebe leser und Grüße aus Irland!

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Bilder von den letzten Tagen 1

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The Day of the Rings

Gestärkt von einem full Irish Breakfast ging es heute erst den Ring of Beara entlang und dann weiter am Ring of Kerry. Die Straße am Ring of Beara ist zwar sehr abenteuerlich aber die Aussicht entschädigt für die Strapazen. In Kenmare wurde dann der Fahrer gewechselt und Sabine durfte den Ring of Kerry fahren. Die Landschaft und Aussicht ist zwar ebenfalls spektakulär aber unserer Meinung nach nicht so schön wie die auf der Halbinsel Beara. Auf beiden Fahrten negativ aufgefallen sind aber die wenigen Möglichkeiten zum Anhalten um die Aussicht zu geniesen. Jetzt sind wir in Killarney das sehr überlaufen wirkt nach der Abgeschiedenheit auf den zuletzt gefahrenen Straßen. Die ersten beiden Hostels waren bereits ausgebucht aber zuletzt haben wir doch noch eines gefunden. Jetzt sitzen wir bei einem Big Mac und einem Quarter Poounder bei Mc Donalds und posten auch mal ein paar Bilder.

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Lange Reise, schoenes Wetter

Von Kilkenny zum Rock of Cashel der leider mit Baugerüsten bestückt war. Sind dann weiter nach Cork und nach Kinsale zum Charles Ford. Unterwegs hat Sabine dann auch ihren Cappo zum Aufwärmen bekommen. Auf der N71 ging es dann praktisch an der Küste entlang Richtung Ring of Beara. In Glengarriff war das Hostel zwar nicht besetzt aber wir haben von einem lokalen Wirt ein super Angebot bekommen. Abendessen, Zimmer mit Bad und Frühstück für 45 € pro Person. So gerädert wie wir waren ging es nach dem Essen gleich hoch ins Bett. Ein bisschen lesen half über die Anstrengungen des Tages hinweg. Ausschlafen konnten wir übrigens auch da es in Irland etwas gemütlicher zugeht und das Restaurant erst um 9 Uhr für das Frühstück aufsperrt.

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Ankunft dublin -nachtrag-

Am flughafen gelandet,ist alles etwas anders als erwartet…dass das wetter besch…sein wird haben wir gewusst,jedoch nicht dass hier auf der grünen insel der regen von links nach rechts kommt und nicht von oben nach unten!!! Naja,langsam haben wir uns mit dem wetter angefreundet! Das hotelzimmer was standart…nix machtigs ;-)
Auto holen heute dauerte etwas länger als geplant,da es auch hier ein paar deppen gibt die sich vordrängeln!!! *grrr*
autofahren links…für christoph kein problem…für sabine allerdings sehr!! Tja irland hat eben zu viele schlaglöcher als dass sabine ausweichen kann!! Aber nix passiert! :-)

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Kilkenny

Viel geschafft! Waren im Irish International Stud und Glendalought dann ueber Umwege zur Jerpoint Abbey. Jetzt im Hostel in Kilkenny einchecken und in einem Pub Premierleague Darts anschauen.

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Stress

Doofe Security laesst uns fast den Flieger verpassen. Beim letzten Aufruf am Gate angekommen

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