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Nach Hause

Von Dubai aus haben wir eine 2er-Aussenreihe im kleinen Airbus.

Eng, müde und die Zeit will nicht vergehen, muß sie aber.

In München regnet es, Chris braust heran wie ein Sturmwind und verdient sich ein Burger King Mittagessen.

Dann geht es nach Hause.

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Heimreise

Wir sind beide nervös und schlafen schlecht.

Ich stehe um kurz vor sechs auf, um online bei Emirates einzuchecken, aber das Scheiß-Internet geht nicht. Also muß ich bis 08:30 warten, bis das Office aufmacht, um eine neue Pincard zu kaufen.

Da bleibt nur Spazierengehen.

Um 07:15 ist Gertrud dann auch auf und wir Frühstücken in der Gemeinschaftsküche. Als wir endlich einchecken können, gibt es nur noch die zugewiesenen Plätze 27 E,F (die inneren in der Mittelreihe), sonst nur Einzelplätze jeweils mit 2 Nachbarn. Für den Anschlußflug von Dubai nach München, gibt es dann allerdings eine Zweierreihe 17 A,B.

Toilette und Abwasser sind entleert; wir machen uns auf den Weg zur Apollo-Vermietstation in der Nähe des Flughafens. Die Fahrzeugabgabe ist in weniger als 10 Minuten erledigt und wir werden in unserem Van gleich zum Airport gefahren.

Um 10:15 sind wir da und stellen fest, dass wir ab 14:15 einchecken können. Ich bezahle gleich unsere Departure Fee von 50 NZ$ und jetzt heisst es, warten……

Wir essen zu Mittag und besorgen noch 2 T-Shirts (für Chris und Gertrud).

Einchecken und Gepäck problemlos. Mit uns fliegen bis Dubai die Under 19 – Rugby-Nationalmannschaften von Fiji und Tonga. Ein Riese (Funktionär??, Trainer??) sitzt neben mir, bekommt aber bis Brisbane einen anderen Platz, so dass es ganz annehmbar ist.

Gertrud hat einen klainen Chinamann mit „Zipperlein“ zum Nachbarn. Ab Singapore habe ich dann eine selten dumme Chinesin.

Die Zwischenlandungen sind nicht gerade erholsam (Sicherheitschecks), aber wenigstens kann man aufstehen und gehen und aufs Klo.

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Den Tag verbummeln

Wir stehen um 08:00 auf. Die Österreicher kommen abwechselnd auf einen Ratsch vorbei. Christoph ruft an und erzählt ….

Wir schreiben ein bißchen was ins Blog (Gertrud als Hobbit), dann beschäftigen wir uns mit Lesen und dem Fotobuch.

Um 12:30 bei 27 Grad marschieren wir zu den regionalen „Auckland Botanic Gardens“. Schön, aber heiß und anstrengend. Bis 13:50 sind wir zurück und haben Hunger. Wir fahren zur Einkaufs-Mall und suchen uns unter den zahlreichen Möglichkeiten einen Chinesen aus, dem wir zwei Riesenportionen Nasi Goreng abkaufen. Hinterher gibt’s noch ein Eis.

Wir bummeln durch die Mall und fahren auf der Rückfahrt noch zum Tanken. Heute wäre ideales Foto-Wetter (Auckland Skyline), aber wir haben keinen Bock mehr. Also geht es ans Kaffeetrinken, Auto sauber machen und Teetrinken. Um 18:00 Uhr ist dann alles erledigt.

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Irrfahrten und Reisebekanntschaften

Heute pressiert gar nichts, also bleiben wir bis halb acht liegen.

Dann Frühstück und um neun beziehen wir unser Privat-Klo, das auch gleich gebührend eingeweiht wird. Ich kauf mir ein Internet-Ticket und kann auch gleich einer Österreicherin aus der Patsche helfen, die nicht in ihren GMX Account reinkommt.

Mittags gibt es ein fröhliches Resteessen (Hühnernudelsuppe mit Toast) und um 13:00 gehen wir auf die Odyssee zum One Tree Hill.

Wir kurven ohne Stadtplan kreuz und quer durch die Suburbs und sind plötzlich am Cornwall Park. Es stellt sich heraus, dass dieser genau auf dem gesuchten Hügel liegt, aber angeschrieben ist das nirgends. Wir gehen zu Fuß auf den Weg von gut 2 km Länge immer bergauf, um festzustellen, dass wir auch mit dem Auto hierher hätten fahren können.

Die Rundumsicht ist toll, aber leider zieht schon wieder eine Schlechtwetterfront auf, die auf dem Rückweg über uns abregnet. Pitschnass kommen wir zum Van zurück und suchen uns den Heimweg. Gegen 17:00 kommen wir, nachdem wir noch eingekauft haben, am Campingplatz an und sogar unser Platz ist frei.

Allerdings nerven die blöden Holländer, die ihren Plausch vor unserem Wohnzimmerfenster abhalten müssen. Die Österreicherin und ihr Mann kommen abwechselnd zu einem Schwätzchen vorbei, während wir Tee trinken.

Es geht ans Kumaraschälen, aber leider ist in der Küche keine Kochstelle frei. Es klappt aber doch noch mit dem Abendessen.

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