Wale, Delfine und Abschied von der Südinsel

Um 05:00 Uhr heißt es Aufstehen. Duschen und ein schnelles Frühstück und kurz nach sechs sind wir am Whaleway zum Einchecken.

Es scheint gutes Wetter zu werden. Um 06:45 werden wir mit dem Bus zur Anlegestelle am South Bay Harbour gefahren (ca. 5 min). Unser Vessel heißt Wheketere. Diese Vessels sind Katamarane mit Platz für 48 Passagiere. Wir sind etwa 30. Während der Fahrt sitzt man drin, wenn was gesichtet wird, darf man raus aufs Deck (auch ein Oberdeck vorhanden).

Schon kurz nach Sonnenaufgang hat der Ausguck den ersten Sperm Whale gesichtet,


der an der Oberfläche liegt und sein Blut mit Sauerstoff anreichert. Das dauert ca. 2 min. Wir fahren bis auf wenige Meter an den Riesen heran und Fotografieren und Filmen wie die Verrückten.


Insgesamt finden wir auf diese Weise fünf Pottwale, von denen vier der Crew mit Namen bekannt sind. Außerdem beobachten wir eine fischende Robbe, umringt von Albatrossen und Möwen, bevor wir mitten in ein „Rudel“ Delphine steuern, die sich sichtlich des Lebens freuen. Rundum platscht es, wenn sie ihre Kunststücke zeigen. Zum Abschluß der Fahrt steuern wir noch einen Felsbrocken im Meer an, auf dem eine Robbenkolonie lebt und Tausende von Vögeln. Barney’s Rock (oder auch Panau Island) ist ganz weiß vom Vogelmist.


Um dreiviertel Zehn sind wir wieder beim Campervan und starten, nach einer kleinen Brotzeit, Richtung Picton, das wir gegen 11:45 Uhr erreichen. Wir begeben uns gleich zum Interislander-Terminal, um zu versuchen, umzubuchen (noch heute oder morgen auf die Nordinsel überzusetzen, statt erst am 19.03.), und wir haben Glück: es gibt noch einen Platz auf der Fähre um 13:15 (Check-In Time 12:15) und bekommen sogar noch 38 NZ$ Dieselsteuer zurückerstattet.


Voller Hektik geht es zum Verladeterminal: es gelingt nicht mehr, die Fotos von der Kamera auf den PC zu überspielen, daher nehmen wir das Laptop mit uns. Pünktlich stechen wir in See. Das Wetter ist nicht gut: stark bewölkt und teilweise Nieselregen, aber auf dem Sonnendeck ist es erträglich, solange wir im geschützten Teil des Sounds sind. Dann wird es sehr windig (ich hab nur ein T-Shirt an) und wir verziehen uns unter Deck und essen Pommes.
Das Einlaufen in den Hafen von Wellington verbringen wir natürlich wieder auf dem Aussichtsdeck.

Das Ausfahren aus der Fähre geht sehr zügig und auch den Top10 Platz in Lower Hutt, etwas außerhalb der eigentliche Stadt, finden wir ohne Probleme.

Wir checken (um 17:00 Uhr) für 2 Nächte ein, trinken Tee und fahren dann zurück zum nächsten Supermarkt. Einkaufen für zwei Tage, Grillen und endlich schlafen.

Km 25332


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