Bekanntschaft mit dem Regentalradweg

Wir schlafen fast bis 10 Uhr. Ein spätes Frühstück ersetzt das Mittagessen, so daß wir noch vormittags zu einer Radtour starten. Die 12% Steigung vom Regen hoch haben es schon mal in sich, aber Motorkraft macht’s möglich! Es geht den Regental-Radweg meist bergauf in östlicher Richtung nach Hartmannsgrub.
Fast die gesamte Strecke ist geteert und ermöglicht ein angenehmes Fahren. Da ich meine Akkureserven schlecht einschätzen kann (fahr ja sonst nur Ebene), kehren wir um und – Wunder über Wunder – jetzt geht es plötzlich meistens bergab. Also fahren wir weiter nach Viechtach, wo wir ein paar Lebensmittel kaufen und uns führen uns am Marktplatz ein kühles Gelato zu Gemüte führen.

Dann zurück zur Schnitzmühle, Akkus für morgen aufladen und Faulenzen, unterbrochen nur von Kaffeetrinken und Würstlgrillen und -verzehr.
Da ich starke Spastik bekomme, versuche ich es noch mit einer Portion CBD, aber der Erfolg hält sich in Grenzen. Deshalb geht es heute etwas früher ins Bett.

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